Institut für Kunstgeschichte
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Das digitale Bild. Entwurf für ein DFG-Schwerpunktprogramm

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Der vorliegende Entwurf eines DFG-Schwerpunktprogramms (SPP) versteht sich als Aufruf zu einem Rundgespräch, bei dem relevante Projektentwürfe vorgestellt werden sollen. Bei diesem Rundgespräch, das am 26.2.2016 in Bonn stattfinden wird, soll sich die Tragfähigkeit des Konzeptes erweisen und eventuell modifiziert werden, insbesondere aber ist die DFG an einem ausreichenden Interesse an der grundsätzlichen Ausrichtung des Programmes interessiert. Chancen auf eine Realisierung des SPP ergeben sich also nur, wenn schon bei dem Rundgespräch eine ausreichende Anzahl von Projektvorschlägen zu verzeichnen ist.
Interessierte Antragsberechtigte oder solche, die ein Projekt unter Obhut eines Antragsberechtigten realisieren wollen, werden daher nachdrücklich eingeladen, Ideen in knapper Form bei dem Rundgespräch zu präsentieren. Die endgültige Organisationsform des Rundgesprächs wird nach Eintreffen der Vorschläge, die bis 10. Dezember 2015 vorliegen sollen, festgelegt. Dabei gehen wir zwar davon aus, dass ein ernsthafter Wille besteht, die in Bonn vorzutragenden Ideenskizzen nach erhoffter Genehmigung des SPP in DFG-kompatible Antragsform zu fassen, die konkrete Antragsform aber - Eigene Stelle/ Sachbeihilfe etc. - muss noch nicht feststehen. Angesprochen durch den vorliegenden Entwurf sind demnach an einer Förderung direkt interessierte WissenschaftlerInnen, aber auch antragsberechtigte Promovierte, die an einer Universität, einem Forschungsinstitut, einem Museum etc. arbeiten und dort ein entsprechendes Projekt mit externen, von der DFG zu finanzierenden MitarbeiterInnen durchführen wollen.


Zum Typus des Schwerpunktprogrammes schreibt die DFG:
„Besonderes Kennzeichen eines Schwerpunktprogramms ist die überregionale Kooperation der teilnehmenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Schwerpunktprogramme können vom Senat der DFG eingerichtet werden, wenn die koordinierte Förderung für das betreffende Gebiet wissenschaftlichen Gewinn verspricht. Über die aus der Wissenschaft vorgeschlagenen Initiativen zur Einrichtung von Schwerpunktprogrammen verhandelt der Senat einmal im Jahr.
Ein Schwerpunktprogramm wird in der Regel für die Dauer von sechs Jahren gefördert. Zur Mitarbeit in einem Schwerpunktprogramm fordert die DFG interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf, zu einem bestimmten Termin entsprechende Sachbeihilfeanträge einzureichen.“
Weiteres zum SPP unter http://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/schwerpunktprogramme/index.html

Geplant ist es, das SPP zum digitalen Bild zum Herbst 2016 einzureichen, so dass - vorausgesetzt, eine Genehmigung wird erteilt - ab Mitte 2017 Anträge gestellt werden können.
Antragsskizzen (2 Seiten, bis 10.12.2015 06.01.2016) bitte an eine der folgenden Personen:
Dr. Harald Klinke, h.klinke@lmu.de
Prof.Dr. Hubertus Kohle, hubertus.kohle@lmu.de
Dr. Georg Schelbert, georg.schelbert@hu-berlin.de

Update: Die Antragstellung bei der DFG wird im Jahr 2017 erfolgen.

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