Institut für Kunstgeschichte
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Vita

Angela Matyssek studierte Kunstgeschichte, Neuere und Neueste Geschichte und Italienische Sprach- und Literaturwissenschaft in Göttingen, Rom und Berlin und schrieb ihre Magisterarbeit 1998 über Rudolf Virchows Pathologisches Museum und die Möglichkeiten einer Stilgeschichte der medizinischen Präparierung. Daran schloss sich ein Aufbaustudium des Kultur- und Medienmanagements am gleichnamigen Institut der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin an (Diplom 2001 über die „Produktivkraft“ Kunst? Corporate Collections und Kunstförderprogramme als Instrumente der Unternehmenskommunikation von Banken) an. Als Fellow und wissenschaftliche Assistentin forschte sie am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin, am IFK Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien, an der ETH Zürich und der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Ihre Doktorarbeit widmete sich der Kunstgeschichte als fotografischer Praxis (HU Berlin 2006) und wurde mit dem Erich-Stenger-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ausgezeichnet. Nach der Promotion arbeitete sie als wissenschaftliche Volontärin am Kunstmuseum Stuttgart (2006–2008) sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Philipps-Universität Marburg (2008–2016), unterbrochen durch ein Marie-Curie-Fellowship der Gerda Henkel Stiftung an der Universität Maastricht (2012–2014). 2016 habilitierte sie sich an der Philipps-Universität Marburg mit einer Schrift über die Theorien und Praktiken des Originalen und Authentischen bei der Konservierung und Restaurierung moderner und zeitgenössischer Kunst. Sie hat Professuren für Kunstgeschichte der Moderne an der Universität Stuttgart und der HU Berlin vertreten.