Institut für Kunstgeschichte
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Vita

Matteo Burioni (geb. 1972 in Genua/Italien) lehrt seit 2008 an der Ludwig-Maximilians-Universität. Er studierte Kunstgeschichte, Soziologie, Altphilologie und Klassische Archäologie an der Johann Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main und an der Scuola Normale Superiore di Pisa. 2006 erfolgte er die Promotion mit einer Dissertation über Giorgios Vasaris Architektenviten an der Johann Wolfgang Goethe-Universität bei Prof. Dr. Alessandro Nova. 2005-2008 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) bei eikones, dem Nationalen Forschungsschwerpunkt "Bildkritik" der Universität Basel. Seit Mai 2008 ist er Wissenschaftlicher Assistent (Akademischer Rat auf Zeit) am Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte (Prof. Dr. Ulrich Pfisterer) der Ludwig-Maximilians Universität München. Im April 2014 erfolgte die Habilitation an der LMU (Habilitationsschrift: Mobile Monumente. Imaginäre Geographien und fremde Vergangenheiten in der Architekturtheorie der Frühen Neuzeit 1400–1650). Seit Oktober 2015 ist er Akademischer Oberrat auf Zeit am Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte (Prof. Dr. Ulrich Pfisterer) der LMU und Forschungsassistent am Zentralinstitut für Kunstgeschichte.

2012-2014 Forschungskoordinator der von Wolf Tegethoff und Ulrich Pfisterer geleiteten und vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst geförderten Forschungszusammenarbeit zwischen Zentralinstitut für Kunstgeschichte und LMU und dafür vom Staatsministerium ans Zentralinstitut abgestellt.

Stipendien: 1997-1998 Deutscher Akademischer Austauschdienst (Jahresstipendium), 2000-2003 Hessisches Graduiertenstipendium, 2003-2005 Doktorandenstipendium des Kunsthistorischen Institutes in Florenz (Max-Planck-Institut), 2005-2008 Post-Doc-Stipendiat des Schweizerischer Nationalfonds an der Universität Basel, seit 2012- Forschungsassistent am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München

Sommersemester 2014 und Wintersemester 2014/2015 Vertretung des Lehrstuhls für Allgemeine Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Kunst Italiens an der LMU