Institut für Kunstgeschichte
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Nebenfachwahl

Das Studium der Kunstgeschichte im Bachelorstudiengang erfolgt in Kombination mit einem Nebenfach.

Prinzipiell muß das Hauptfachstudium der Kunstgeschichte als 120-Punkte-Hauptfach mit einem Fach kombiniert werden, in dem 60 ECTS-Punkte erzielt werden können.

Folgende Nebenfächer können ab dem WS 2010/11 gewählt werden.wählbar ist:

Antike und Orient
Evangelische Theologie*
Geschichte (Achtung Eignungsfeststellungsverfahren)
Informatik* (Achtung Studienorientierungsverfahren)
Katholische Theologie*
Kommunikationswissenschaft* (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung)
Kunst/Musik/Theater (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung)
Pädagogik / Bildungswissenschaft* (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung)
Philosophie (Achtung Voranmeldeverfahren)
Rechtswissenschaften* (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung)
Sinologie*
Skandinavistik*
Soziologie*
Sprache/Literatur/Kultur
Vergleichende Kultur- und Religionswissenschaft (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung)
Volkswirtschaftslehre* (Achtung örtliche Zulassungsbeschränkung)

Für die mit *gekennzeichneten Nebenfächer wird keine Überschneidungsfreiheit gewährleistet.

Weiterführende Erläuterung zur Überschneidungsfreiheit:

Überschneidungsfreiheit ist ein wichtiges Thema bei Bachelorstudiengängen: Gemeint ist damit, daß vor allem 2-Fach-Studiengänge in ihrem prinzipiellen Zuschnitt sowie vor allem im konkreten Lehrangebot so gestaltet sind, daß sich Pflichtveranstaltungen von Haupt- und Nebenfächern nicht überschneiden.

Für den Großteil der Nebenfächer, die als Ergänzung zum Bachelorhauptfach Kunstgeschichte gewählt werden können, ist eine solche Überschneidungsfreiheit gewährleistet. Diese kommt unter anderem dadurch zustanden, daß es sich bei den Fächern um Nebenfächer handelt, bei denen sich mehrere Einzelfächer zu einer Gruppe zusammengschlossen haben. Ihr Lehrangebot ist so groß, daß stets Veranstaltungen zu finden sind, die sich nicht mit den Pflichtveranstaltungen des Hauptfachs überschneiden.

Für einige wenige Fächer kann diese Überschneidungsfreiheit nicht gewährleistet werden, sei es, weil es kleine Fächer sind oder die Fächer spezifische Pflichtveranstaltungen als Einzelveranstaltungen anbieten. Auch kann das Lehrangebot der Fächerkombination nicht abgestimmt werden. Diese Nebenfächer werden dennoch angeboten, um ein möglichst großes Spektrum zu bieten.

Bei den nicht-überschneidungsfreien Kombinationen müssen keine Zeit-Probleme auftreten, aber es können Probleme auftreten, daher müssen dese Kombinationen gekennzeichnet werden. Bei den entsprechenden Fächerkombinationen kann es (muß es aber nicht) zu Überschneidungen von Pflichtveranstaltungen in Kunstgeschichte und Pflichtveranstaltungen im Nebenfach kommen. Dies kann (muß aber nicht) zu einer Verlängerung der Studienzeiten führen. Wir sind verpflichtet, Sie darauf aufmerksam zu machen.