Institut für Kunstgeschichte
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Immaterielles Kulturerbe interdisziplinär betrachtet

06.02.2019


Ort: Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraβe 42, 80538 München – Vortragssaal
Zeitraum: Donnerstag, 7. März 2019 – 9 Uhr -16 Uhr 45
                Freitag, 8. März 2019 – 9 Uhr -13 Uhr 15

Im Jahr des 15. Jubiläums der Verabschiedung des UNESCO Übereinkommens zur Erhaltung des immateriellen Kulturerbes rückt dieses nicht zuletzt im Rahmen aktueller und kontrovers geführter Debatten zum Umgang mit dem Kulturerbe in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit.

Die anderthalbtägige, fachübergreifende und internationale Veranstaltung will einen Austausch zwischen ForscherInnen, KuratorInnen, PraktikerInnen und Publikum anregen, der über die Fachgrenzen hinaus wirken und einen Beitrag zum Verständnis, zum Zugang und zur Erhaltung dieses flüchtigen Erbes leisten soll.


Anmeldung: Die Teilnahme ist frei, die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen beschränkt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und sind bis zum 3. März möglich. Bitte melden Sie sich per E-Mail bei Frau Raspotnig an: jana.raspotnig@kunstgeschichte.uni-muenchen.de. Sie erhalten dann eine Teilnahmebestätigung.


Organisation:

  • Frau Dr. Hilke Thode-Arora, Leiterin der Abteilung Ozeanien und Referentin für Provenienzforschung am Museum Fünf Kontinente
  • Prof. Dr. Dr. Antoinette Maget Dominicé, Juniorprofessorin für Werte von Kulturgütern und Provenienzforschung am Institut für Kunstgeschichte 

in Zusammenarbeit mit der International Society for Research on Art and Cultural Heritage Law und mit der Unterstützung der KollegInnen am Museum Fünf Kontinente; Niklas Wolf, MA und Jana Raspotnig, Institut für Kunstgeschichte.


Die Tagung wird von der Fritz Thyssen Stiftung und dem Freundeskreis des Institutes für Kunstgeschichte gefördert.